Wiebke
Papenbrock

Sozialdemokratin und
Bundestagsabgeordnete für
den Nordwesten Brandenburgs

Meine Politik

Meine Themen

Im September 2021 bin ich mit 33 Prozent der Erststimmen als Mitglied in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Mein Bundestagswahlkreis liegt zentral im Nordwesten Brandenburgs. Er reicht von der Elbe und Prignitz über das Ruppiner Land bis zum nördlichen Havelland. Mit mehr als 5200 Quadratkilometern ist er der zweitgrößte in Deutschland.

Für meine Ausbildung und berufliche Stationen zog es mich für einige Zeit nach Hamburg, Berlin und ins Ausland. Der Brandenburger Nordwesten ist dabei immer mein Zuhause geblieben.

Als Bundestagsabgeordnete setze ich meine 15-jährige Berufserfahrung als Referentin im Bundespresseamt und Mitarbeiterin zweier Bundestagsabgeordneter nun selbst für meine Heimat ein. Es ist mir eine große Ehre, die Menschen im Havelland, der Prignitz und in Ostprignitz-Ruppin in Berlin zu vertreten. Diese Themen liegen mir besonders am Herzen: Unsere Gesundheitsversorgung, die Themen Digitalisierung und Verkehr und unsere Bildung.

Gesundheit

Gesundheitsversorgung

Wir brauchen dringend eine gute medizinische Versorgung für alle Menschen, unabhängig davon, ob sie in der Stadt oder auf dem Land leben. Es muss sichergestellt sein, dass alle, die ärztliche Hilfe benötigen oder gepflegt werden, diese Versorgung auch bekommen. Wir wollen gleichwertige Lebensverhältnisse für alle Menschen. Dafür braucht es unbedingt eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung und Pflege, gerade auch bei uns im ländlichen Raum mit den weiten Wegen.

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Verkehr und Digitalisierung

Wiebe Papenbrock

Die Infrastrukturprojekte bei uns im Nordwesten Brandenburgs müssen jetzt vorangebracht werden. Ich denke an schnelles Internet und eine lückenlose Netzabdeckung. Und ich denke an bessere Bahnverbindungen für unsere Region. Chancen hierfür bietet zum Beispiel der Bundesverkehrswegeplan, der in den kommenden Jahren überarbeitet wird. Mit ihm plant die Bundesregierung zentral die Modernisierung der Straßen, Schienen und Wasserwege.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie dringend wir eine bessere Verkehrsanbindung in unserer Region brauchen. Für Berufspendler, Schülerinnen und Schüler und für alle, die privat schneller unterwegs sein wollen. Und selbstverständlich für diejenigen, die für ihren Urlaub in unsere schöne Region reisen. Deshalb setze ich mich für eine Verbesserung der Anbindung an Berlin und Hamburg ein.

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Bildung

Bildung

Gute und moderne Bildung, die alle Kinder und Jugendlichen im Blick hat, ist mir ein persönliches Anliegen. Unsere Kinder und Enkel verbringen auch dank des Ganztagsangebots oft viele Stunden in der Schule und sollen natürlich gerne dorthin gehen. Manche Schulen sind aber sanierungsbedürftig und müssen besser ausgestattet werden. Ich mache mich dafür stark, dass die vielfach nötigen Sanierungsarbeiten nicht länger durchs Raster fallen.

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Mein Bundestagswahlkreis

Mein Bundestagswahlkreis

Mein Bundestagswahlkreis liegt auf halber Höhe zwischen Hamburg und Berlin. Er erstreckt sich entlang der A24 und grenzt an Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Der Nordwesten Brandenburgs ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen und hier bin ich nach beruflichen Stationen in Berlin, Hamburg und im Ausland mit meiner Familie heute wieder zu Hause.

So wie ich mich vor einigen Jahren entschieden habe, wieder in meine Heimat zurückzukehren, geht es vielen Menschen: Sie verlassen die oft überlaufenen und teuren Großstädte und ziehen ins Umland. Das spüren wir auch hier in Brandenburg.

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Im Parlament

Haushaltsausschuss

Im Parlament

Nach der Bildung der neuen Regierung und Olaf Scholz‘ Wahl zum Bundeskanzler wurde ich im Dezember 2021 als ordentliches Mitglied in den Haushaltsausschuss gewählt. Wenn ich nicht in meiner Heimat, meinem Bundestagswahlkreis, unterwegs bin, berate ich mich in den Sitzungswochen mit meinen Kolleginnen und Kollegen in Berlin. Das sind mindestens 20 Wochen im Jahr, in denen alle Bundestagsabgeordneten nach Berlin kommen. In dieser Zeit gestalte ich die Arbeit des Haushaltsausschusses und weiterer Ausschüsse mit.

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Weitere Ausschüsse

Unterausschuss zu Fragen der Europäischen Union

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Vertrauensgremium

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Auswärtiger Ausschuss

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Kommission des Ältestenrats

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Kommunalpolitik

Kommunalpolitik

Dass ich bei der Bundestagswahl 2021 erfolgreich war, ist auch meiner Verankerung in der Kommunalpolitik zu verdanken. Hier habe ich das Ohr an den Menschen und den Themen, die uns in Brandenburg bewegen.

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SPD

spd

Ich bin 2012 in die SPD eingetreten, weil ich von den Grundwerten einer freien, gerechten und solidarischen Gesellschaft zutiefst überzeugt bin. Oder um es mit der unvergleichbaren Regine Hildebrandt zu sagen:

Wir können uns stundenlang darüber unterhalten, daß in diesem System die Schwächeren unterjebuttert werden, det nützt ja nüscht – wir müssen wat dagegen tun!

In meiner freien Zeit engagiere ich mich deshalb wo immer möglich. Im November 2021 wurde ich in den Landesvorstand der SPD-Brandenburg gewählt. Dort bringe ich mein Wissen aus der Bundes- und aus der Kommunalpolitik ein. Außerdem bin ich stellvertretende Vorsitzende der SPD in meinem Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

Mein Leben

Familie

Familie

Zusammen mit meiner Schwester bin ich im Landkreis Ostprignitz-Ruppin aufgewachsen. In meiner Familie interessieren sich alle sehr für gesellschaftliche Fragen. Am Esstisch haben wir immer viel über Politik diskutiert. Mit dieser Freude an Austausch – auch bei kontroversen Themen – bin ich aufgewachsen. Mut, Neues zu wagen und Veränderungen anzunehmen, das habe ich von meinen Eltern gelernt.

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Ausbildung, Studium und Beruf

Ausbildung, Arbeit und Studium

Bevor ich beruflich zur Politik gekommen bin, habe ich eine duale Ausbildung zur Kommunikationswirtin absolviert. Dafür bin ich nach dem Abitur in Neuruppin nach Hamburg gezogen. Meine Ausbildung war sehr praxisnah: tagsüber Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei einem großen Elektronikunternehmen, abends noch mal die Schulbank drücken. In dieser Zeit habe ich alles rund um die Vermittlung von Informationen von der Pike auf gelernt.

Nach meiner Zeit in Hamburg trieb mich das Fernweh nach Neuseeland, wo ich ein Jahr mit einem Working-Holiday-Visum auf verschiedenen Weingütern gejobbt habe. So sparte ich mir Kost und Logis zusammen und konnte dieses wunderschöne Land und seine Menschen kennenlernen.

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